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Doris Ehl – die gute Seele der Kapelle Goldhausen.

  • 27. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Doris Ehl, im „SWR-Hierzuland-Beitrag“, der ihr Wirken in Bildern zeigt (Link weiter unten).
Doris Ehl, im „SWR-Hierzuland-Beitrag“, der ihr Wirken in Bildern zeigt (Link weiter unten).

In unserer modernen, schnelllebigen Zeit sind es oft die stillen Helfer im Hintergrund, die das soziale und kulturelle Gefüge eines Ortes zusammenhalten. Eine dieser besonderen Persönlichkeiten ist Doris Ehl aus Ruppach-Goldhausen. Über Jahrzehnte hinweg war sie weit mehr als nur eine Küsterin – sie war die Seele und die gute Seele der historischen Kapelle Goldhausen.


Doris Ehl – Ein Ehrenamt aus Leidenschaft

Wer die Kapelle in Goldhausen besucht, spürt sofort die besondere Atmosphäre dieses geschichtsträchtigen Ortes. Dass die Kapelle heute in einem so einladenden Zustand erstrahlt, ist zu einem großen Teil der unermüdlichen Arbeit von Doris Ehl zu verdanken. Als Küsterin kümmerte sie sich nicht nur um die Vorbereitung der Gottesdienste, sondern sah ihr Ehrenamt als eine lebenslange Aufgabe an.

Ob es das Schmücken des Altars mit frischen Blumen aus der Nachbarschaft war, das Polieren der Kirchenbänke oder das Auf- und Zuschließen der schweren Türen – Doris Ehl erledigte jede Aufgabe mit einer Sorgfalt, die man heute nur noch selten findet.


Im Rampenlicht des SWR: „Hierzuland“

Ihr außergewöhnliches Engagement blieb auch überregional nicht unbemerkt. In der bekannten SWR-Reihe „Hierzuland“ wurde ihr und ihrer Arbeit ein Denkmal gesetzt. In dem Beitrag wird deutlich, wie tief sie mit der Kapelle und der Dorfgemeinschaft verwurzelt ist. Für sie war der Dienst in der Kapelle nie eine Last, sondern eine Herzensangelegenheit, die sie mit Stolz erfüllte.


Der SWR-Beitrag zeigt eindrucksvoll:

  • Heimatliebe: Wie Doris Ehl Traditionen bewahrt und an die nächste Generation weitergibt.

  • Gemeinschaft: Die Kapelle als Treffpunkt, den sie mit Leben füllte.

  • Ehrfurcht: Ihr respektvoller Umgang mit dem historischen Erbe ihres Heimatortes.


Hier der Link zum tollen SWR-Beitrag: SWR Hierzuland: Doris Ehl in Ruppach-Goldhausen


Ein Erbe, das bleibt

Heute blicken wir mit Dankbarkeit auf die vielen Jahre zurück, in denen Doris Ehl als „Küsterin aus der Nachbarschaft“ aktiv war. Sie hat gezeigt, dass Ehrenamt kein bloßes Wort ist, sondern gelebte Gemeinschaft. Ihr Wirken in Ruppach-Goldhausen wird noch lange nachhallen und dient als Inspiration für alle, die sich für ihre Heimat einsetzen möchten.


Die Kapelle Goldhausen ist nicht nur ein Denkmal aus Stein – durch Menschen wie Doris Ehl ist sie ein Ort der lebendigen Geschichte.

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